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Marie-Schlei-Haus

Gefühlte Räume.

Marie-Schlei-Haus seit September 2009 mit neuem Wohnkonzept.

Wir sind für Sie da - vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin... wir freuen uns darauf, Ihnen unser Wohnkonzept im modernisierten Marie-Schlei-Haus vorstellen zu dürfen.


Maßstäbe setzen.

Mit dem neuen Konzept setzen wir Maßstäbe zur Betreuung dementiell Erkrankter: die großzügige bauliche Gestaltung und eine abgestimmte Farbgebung schaffen im Haus eine Atmosphäre der Gemütlichkeit und der Geborgenheit – wie zu Hause in der Familie. Die neuen Räumlichkeiten ermöglichen uns, schwerst dementiell erkrankte Bewohner in einem besonders geschützten Rahmen individuell in einer häuslichen Gemeinschaft zu betreuen – und gleichzeitig auch den Bedürfnissen von orientierten Bewohnern Rechnung zu tragen.

"Die vierte Generation."

Die Gestaltung des räumlichen Umfelds unter dem Aspekt „Häuslichkeit“ vermittelt besonders dementiell veränderten Menschen wieder das Gefühl von Sicherheit. Dieses Leitmotiv hat Architekt Josef Egger im Marie-Schlei-Haus konsequent umgesetzt und beschreibt das Projekt als „4.Generation der Wohn- und Betreuungseinrichtungen.“ Josef Egger weiter: „Der Wohn- und Pflegebereich wird wie eine Wohnung gestaltet bzw. inszeniert. Die Wohnküche wird so zum räumlichen Mittelpunkt des Zusammenlebens, in dem zwischenmenschlicher Kontakt und Austausch gefördert wird.“

Die Gestaltung schafft neue Handlungsräume und ermöglicht die Umsetzung vieler spezieller Angebote. Entsprechende Wohngruppenkonzepte mit geschultem Personal im pflegerischen, medizinischen und therapeutischen Bereich fördern den Erhalt der Alltagskompetenz. Dabei steht für uns immer die Individualität in der Gemeinschaft im Vordergrund. Mit Akzeptanz, in Würde und Behutsamkeit, tragen wir zur Sicherheit und Geborgenheit jedes Einzelnen bei.

Themenbereiche räumlich erlebbar gestalten.

Themen wie Familie, Arbeiten, Haushalt, aber auch Glaube sollen räumlich erlebbar und somit fühlbar werden. Bei der Inszenierung dieser Themenwelten orientiert sich das Personal konkret an den früheren Gewohnheiten der Bewohner. Dazu wurden durch den Umbau flexible Räume geschaffen, die verschiedene Funktionen erfüllen können. Architekt Egger: „So wird beispielsweise der Aufenthaltsbereich gleichzeitig zum Bewegungsraum, in dem die Bewohner selbstbestimmt durch die unterschiedlichen Themenwelten wandern können“.


Einen Aufsatz von Josef Egger zur "4. Generation" können Sie undefinedhier herunterladen.


Die Informationen über unser Haus haben wir in einem undefinedFaltblatt zusammengefasst, das Sie über den Link oder durch Anklicken des Titelbildes herunterladen können.

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